Reviews

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! 2019 !

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Hier kommen nun einige Reviews zu Figuren von Safari Ltd., Schleich und CollectA aus 2018 und 2019.

Um Folgende Modelle geht es:

Hier haben wir den sogenannten brüllenden T.Rex aus der Deluxe-Reihe von CollectA. Er unterscheidet sich geringfügig von den Vorgängerversionen. Das sieht man am Ende dieses Reviews, wenn er zusammen mit den älteren Modellen des Deluxe-T.Rexes gezeigt wird:

Bleiben wir doch gleich bei CollectA. Hier kommt die Ceratosaurus. Wunderschön, auffällig bemalt und eine interessante Pose, wie man hier auf den Bildern sieht:

Und noch ein Deluxe-Modell: der Dimetrodon! Ein grandioses Modell. Die Farbgebung der CollectA-Modelle ist häufig wenig raffiniert und da macht dieses Modell leider keine Ausnahme, aber der Scuplt selbst ist klasse. Und wie bei fast allen Deluxe-Modellen lässt sich auch bei ihm der Kiefer öffnen und schließen.

Und dann wir ja noch den kleinen aber feinen Brontosaurus.

 

Weiter geht`s mit den Safari-Neulingen. Da haben wir einen sehr außergewöhnlich bemalten Styracosaurus, eine Neuauflage des Camarasaurus, einen neuen Carnotaurus, den Prestosuchus und den Citipati.

 

Kommen wir nun zu einer großen Überraschung: den neuen Schleich Spinosaurus. Schleich scheint in seinen Sculpts nun völlig neue Wege zu gehen, hin zu wesentlich realistischeren Dinosaurierfiguren. Hier haben wir z.B. den Spinosaurus, dem aktuellsten, den Schleich zu bieten hat.

Er wird vierbeinig gezeigt, obwohl er hier nicht wirklich vierbeinig läuft. Er stützt sich lediglich auf den Krallen seiner Hände ab. Die Zähne sind zwar ziemlich klobig, aber alles in allem ist Schleich auf dem richtigen Weg, um auch für erwachsene Sammler immer attraktiver zu werden.

 

 

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! 2018 !

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Kommen wir nun zu ganz speziellen Dinosaurier-Sammelfiguren: den Jurassic Park- und Jurassic World Ausgaben von Funko Pop. Diese Modelle zeichnen sich durch übergroße Köpfe und große, schwarze Kulleraugen aus. Sie wirken wie ein Kindchenschema: die Köpfe sind groß, die Augen auch, die Schnauzen kurz und der Körper zierlich.

Sie mögen nicht Jedermans Geschmack sein, dennoch haben sie ihren ganz eigenen Reiz. Sie sind fast schon….süß….

Oder man könnte auch sagen, sie sind so hässlich, das sie schon wieder cool sind. Und hier kommen mal ein paar Bilder dazu:

Jurassic World:

 

 

Jurassic Park / 25th Anniversary

 

 

Sehen die nicht ulkig aus? Der Velociraptor aus der Jurassic Park Reihe wirkt fast schon etwas creepy mit seinen gelben Augen.

Den Dilophosaurus gibt es in 2 Ausführungen: mit und ohne Kragen. Ich habe beide Versionen: die sogenannte Limited Chase Edition und das reguläre Modell.

Die „Chase Edition“ sind eine seltenere Form von ein und derselben Figur. Diese sind in der Regel teurer, weil sie so begrenzt sind – auch wenn sie sich nur geringfügig von der regulären Figur unterscheiden. Sie sind eine Varietät eines Pop. Sie können aber auch eine einfache Neulackierung, wie z.B. die Metallic- oder Glow-in-the-Dark-Varianten sein.

Auch den T.Rex gibt es in 2 Versionen – den in der üblichen Funko Pop Größe und ein großes Exemplar – dem sogenannten 10″ super sized Pop..

Sogar Schlüsselanhänger gibt es dazu. Bisher fand ich zu Jurassic World oder Jurassic Park nur ein Modell und zwar das von Blue. Es sieht schon herzig aus. Der Schlüsselanhänger ist 4 cm hoch und 3 cm lang

 

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So ihr Lieben, jetzt sind die Mattel Dinos an der Reihe und ich sage euch….das wird ein Großprojekt, denn Mattel hat sowas von abgeliefert und liefert noch. Ein riesiges Angebot an Figuren unterschiedlichster Größen und Funktionen zu dem allerneuesten Jurassic World Film – Fallen Kingdom. Zudem liefert Mattel den wohl größten Spielzeug-T.Rex, den man je in den Jurassic Park / Jurassic World Toy Lines sah: den Colossal T.Rex !!! Er übertrifft den gewaltigen Bull T.Rex von Kenner bei weitem.

Jetzt gibt es erstmal eine Bilderserie zu allen Modellen, die derzeit in meiner Sammlung sind und zu denen ich euch Reviews zeigen kann. Es gibt verschiedene Serien und unterschiedliche Funktionen der Figuren. mal elektronisch, mal nicht.

 

Super Colossal:

(das größte Modell aus den Toy Lines zu Jurassic World und Jurassic Park überhaupt)

 

Real Feel:

(Modell mit Gummihaut, soll echte Haut simulieren)

 

Legacy Collection:

(Gibt es in unterschiedlichen Größen und Sets)

 

 

 

Roarivores:

(mittelgroße, elektronische Modelle mit Brüll-Sounds)

 

 

Mini Action Dinos:

(meist in 3er Sets oder Blindbags erhältlich. Köpfe oder Kiefer sind beweglich)

 

 

Action Attack:

(mittelgroße, nicht elektronische Modelle mit speziellen Action Features)

 

Attack Pack:

(kleinere, nicht elektronische Modelle mit beweglichen Teilen und in geschlossenen Verpackungen)

 

 

 

 

Sets / Story Pack

(Figuren aus der Attack Pack Reihe in variierenden Farben)

 

Battle Damage

(Figuren mit Kampf -„Verletzungen“, einzeln oder als Set erhältlich)

 

Super Posable

(Figuren mit einer Vielzahl von Bewegungspunkten und diversen Möglichkeiten, sie zu positionieren)

 

Grab`n Growl:

(vollbewegliches Modell mit Sound und Licht)

 

 

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Endlich ! Papo hat nun auch seine letzten Dino-Neulinge auf den Markt gebracht: den Quetzalcoatlus und den Compsognathus. Letzterer wurde im Jurassic Park Look kreiert.

Der Quetzalcoatlus ist gewaltig und damit auch das größte Flugsauriermodell, das Papo derzeit zu bieten hat. Auch er hat bewegliche Kiefer. Bei diesem Exemplar lässt sich, anders als beim Dimorphodon, der Oberkiefer nach oben klappen.

Die Bemalung ist Weltklasse und strotzt nur so vor Lebendigkeit. An den Flügeln zeigen sich Strukturen, die man als Blutgefäße deuten könnte. Sie sind sogar leicht bläulich abgesetzt. Der Kamm auf seinem Haupt präsentiert sich als wahrer Farbklecks, ist er doch mehrfarbig dargestellt.

Mehr dazu in folgendem Review:

 

Alle Register gezogen hat Papo jedoch beim Compsognathus. Da weiß Papo die Jurassic Park Fans mal wieder voll und ganz auf seiner Seite. Er ist auch nicht gerade winzig, doch die Bemalung fällt hier – gemessen an dem Produktvorschaubild aus dem Vorjahr – recht spärlich aus. Geradezu blass wirkt er im Vergleich zum Katalog-Foto:

Tatsächlich sieht er so aus:

Das Modell selbst wirkt sehr lebendig. Selbst die Augen wirken so, als hätte man ihm Glasaugen gegönnt. Der Unterkiefer ist beweglich. Er ist größer, als der Compy von Rebor und auch wesentlich detailreicher.- wenn man bedenkt, das man hier von unterschiedlichen Preisklassen spricht. Rebor rangiert preislich höher, als etwa Papo.

Dieser Compsognathus hier scheint wie ein Tripod, doch er steht sehr gut auf seinen 2 Beinen. Ein kleiner frecher Bursche, den ich euch in diesem Review näher vorstelle:

 

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Seit Kurzem hat nun auch CollectA seine ersten Dino-Neulinge auf dem Markt. 2 Deluxe-Version und zwei normale Ausführungen. Da wären zu nennen der Mapusaurus aus der Deluxe-Reihe. Für mich persönlich das Highlight dieser 4. Dann der wunderschöne Iguanodon, ebenfalls ein Deluxe Modell. Herrlich groß und schwerer noch, als der Mapusaurus.

Dann gibt es zwei kleinere Modelle: der Mantellisaurus (einer Unterart des Iguanodon) und der winzige Sciurumimus, einer Dinosaurierart, die man nur als vermeintlichen Schlüpfling kennt und nur vermuten kann, wie groß das ausgewachsene Tier einst war.

Wie immer zeige ich sie euch in den folgenden Reviews im Detail.

Beginnen wir mit dem Mapusaurus. Wie viele andere CollectA-Raubsaurier auch kommt auch er auf einer Base daher. Seine Haut fühlt sich gummiert an. Die Bemalung ist eher schlicht und weißt ein Pastellgrau auf mit helleren und dunkleren Schattierungen. Unterbrochen wird dieses Farbschema durch hellorangefarbene Flecken auf der Flanke und einem gelb-orangen Unterbauch.

Die Haltung des Kopfes beeindruckt mich sehr. Es wirkt, als hätte er Witterung aufgenommen. Er wirkt unentschlossen, verharrend in seiner Pose.Seine herrlich modellierte Kehlwamme leuchtet in einem pastelligen Orange. Allgemein war CollectA bei diesem Exemplar sehr sparsam in der Verwendung von Farben.

Seine Auge ist komplett schwarz und hat eine unglaubliche Wirkung, wie ich finde. Die Knochenwülste oberhalb der Augen wurden farblich mit dunklerem Orange und Gelbtönen hervorgehoben.

Dieser Mapusaurus wurde herrlich grazil gestalten. Vorbei die Zeit der fetten Hüften bei den CollectA-Raubsaurierfiguren, die so manches tolle Modell nur so verschandelten.

Und auch dieses Deluxe-Modell hat einen beweglichen Unterkiefer, der sich (trotz der aufragenden Zungenspitze) vollständig schließen lässt.

Seine Base zeigt einen eher schlammigen Untergrund, der völlig zertreten scheint. Es erinnert sehr stark an Meeresufersand.

Schauen wir uns nun den Deluxe Iguanodon an.

Von der Grundfarbe her ist er gelb, wurde aber – so scheint es – im Drybrushverfahren mit einem dunkleren Grün übermalt, um die vielen kleinen Hautschuppen zu betonen. Auch dieser Iguanodon hat orangefarbene Flecken auf den Flanken. Die willkürlich gesetzten grauschwarzen Streifenmuster auf seinem gesamten Körper wirken dagegen eher lieblos und wenig effektvoll. Dieses Modell hätte durchaus einen lebensechteren Look verdient.

Stolz und mit aufragendem Kopf steht er da auf seinen 4 Beinen. Er wirkt äußerst anmutig, das Maul zum Ruf geöffnet. Eine kleine Zunge ragt aus dem Unterkiefer hervor. Er wird gehend gezeigt.

Die Augen sind bei ihm weniger gelungen. Ein schlichtes Orange mit einen winzigen schwarzen Pupille darin. Auch hier hätte ich mir schwarzglänzende Augen gewünscht, ähnlich denen des Mapusaurus.

Die Klauen an Händen und Füßen wirken etwas zu groß geraten. Die Finger an den Händen sind einzeln sichtbar. Beim lebenden Tier waren die Fingerknochen sicher in eine Art Fleischhandschuh verpackt, so dass man die einzelnen Finger gar nicht hätte ausmachen können.

Alles in Allem aber ein wunderschön modelliertes Dinosauriermodell, das in keiner Sammlung fehlen sollte.

Wenden wir uns nun dem Mantellisaurus zu, der zu den kleineren Modellen gehört:

Was bei diesem Modell sofort auffällt: seine Koloration ! Die Grundfarbe ist graugelb, die Farbe der Gussmasse. Er trägt ein äußerst markantes Streifen- und Fleckenmuster auf dem gesamten Körper, gekrönt von einer auffälligen Gesichtsmaske aus Rot- und Weißtönen – wie bei einem Vogel. Der Bauch selbst ist weiß.

Das Interessanteste: er wird trinkend dargestellt. Er steht auf allen Vieren, hat den Kopf gesenkt, das Maul geöffnet.

Sein winziges Auge ist komplett schwarzglänzend. Keine Pupille.

Auch dieses Modell zeigt Finger an beiden Händen. Die Osteoderme, die sich entlang seines Rücken wie eine Perlenkette ziehen, sind in zartem Weiß hervorgehoben. Es fällt eigentlich erst beim zweiten Hinschauen auf.

Sein Körper wirkt birnenförmig. Er ist vorn schmal und nimmt an Volumen zu den Hüften hin zu. Allgemein sind seine Details eher schlicht, aber dennoch wunderschön. In seinen Proportionen wirkt er wohl definiert. Die Schuppen auf seiner Haut sind so fein, das man sie kaum ausmachen kann. Hier und da zieren Hautfalten die Übergänge zu den Beinen.

Auch mit dem Mantellisaurus ist CollectA wieder ein sehr schönes Modell gelungen, bei dem man klar sagen kann: es lohnt sich, ihn in seine Sammlung aufzunehmen.

Und das letzte und unscheinbarste Modell, zu dem ich ein paar Worte schreiben möchte, ist der winzige Sciurumimus.

Der Sciurumimus erfüllt das typische Kindchenschema ! Großer Kopf, große Augen, kurze Schnauze, zarter Körper – aber ein extrem langer Schwanz, der länger als der ganze Körper ist.

Er ist von rotbrauner Farbe, die Schwanzspitze ist in Schwarz gehalten, der Bauch zeigt ein schmutziges Weiß. Sein gesamter Körper zeigt Strukturen eines Federflaumes. Schon beim Fossil wurde – zumindest beim Schwanz – Befiederung in Form von Flaumfedern gefunden.

Auch dieser Sciurumimus steht auf einer sandfarbenen Base, die man ebenfalls als schlammigen Untergrund werten könnte. Am Hinterkopf trägt es einen kleinen Schopf.

Sein großes Auge ist komplett schwarz und glänzend. Was es mit Sciurumimus auf sich hat, erfahrt ihr im Review zu diesem Modell.

Seine Gesamterscheinung erinnert an ein bettelndes Vogelküken und vielleicht hatte CollectA ja durchaus die Absicht – da es sich hier ganz klar um ein sehr sehr junges Exemplar von Sciurumimus handelt – ihn als seine Eltern anbettelndes Jungtier zu zeigen.

Ob wir eines Tages so auch ein erwachsenes Gegenstück von Sciurumimus erwarten von CollectA dürfen? Wir werden es sehen…..

 

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Er gehört noch zu den Neuheiten aus 2017 – der Allosaurus von Mojö.

Kleiner als der Allosaurus von Papo macht er dennoch so Einiges her. Er besteht aus weicherem Gummi, ist also recht flexibel. Er zeigt eine unglaublich dynamische Pose. Sehr stark dreht er sich zur Seite und hat das Maul geöffnet.

Von der Färbung her zeigt er sich in einem dunkleren Ton mit beigen Mustern. Mehr dazu in folgendem Review:

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Hi ihr Lieben, nach und nach werde ich euch hier die nigelnagelneuen Dinosauriermodelle von Papo aus diesem Jahr vorstellen. Auf meinem Youtube-Kanal ging heute der Therizinosaurus online. Hier das Review dazu:

Dieses Modell ist von allen Neuheiten der 2018er Papo-Dinosaurier-Kollektion das größte Exemplar. Er ist von imposanter Erscheinung, steht extrem aufrecht, als stelle er sich einem Feind oder Rivalen und hält bedrohlich seine Arme und Hände in Abwehrposition. Die doch eigentlich monströsen Sichelkrallen des Therizinosaurus sind bei diesem Modell recht kurz geraten:

 

Die Details sind auch hier mal wieder enorm, wie wir es nicht anders von Papo gewohnt sind. Aber: auf mich macht dieses Modell den Eindruck, als wäre er der persönliche Liebling Der- oder Desjenigen gewesen, der ihn kreiert hat, denn bei ihm wurde extrem viel Aufwand betrieben. Allein schon die liebevolle Gestaltung der Haut an den Fingern und auch den Füßen sagt Einiges darüber aus.

 Papo scheint nichts dem Zufall zu überlassen, auch wenn die Figuren nicht immer den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen mögen, weil sie sich eher an Filmmodellen (wie eben Jenen aus den JP-Filmen) orientieren. So stellt sich mir die Frage, ob Papo eines Tages auch mal einen gefiederten T.Rex auf den Markt bringen wird, nachdem Dies ja bereits mit dem 2016er Velociraptor geschehen war.

Unser Therizinosaurus zeigt eine sehr schöne Befiederung bestehend aus einem leichten Schopf aus Flaum, der sich dann über die ganze Halslinie herunter bis zur Schwanzspitze zieht und in eine Federfahne übergeht:

 

An Armen und wie erwähnt am Schwanz hat er dann also richtige Federn, bestehend aus Kiel und Fahne. Das Besondere: selbst die einzelnen Federn wurden hier nicht alle gleich gestaltet – sie variieren ! Das zeige ich im Review.

Dieses Modell ist von ausgeprägter Lebendigkeit, zeigt eine äußerst dynamische Pose, in die man viel hinein interpretieren kann. So sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. So kann man ihn etwa auch an eine Futterpflanze stellen und es wirkt ebenso eindrücklich, wie wenn man ihn z.B. einem Fleischfresser gegenüber stellt.

 

Selbst die farbliche Gestaltung ist meisterhaft. Auch hier hebt sich Papo sehr klar von anderen Herstellern ab. Alle Dinosaurierfiguren weisen ein meist recht aufwändiges Farbschema und Muster auf, wie man sie bei anderen Modellen dieser Preisklasse so nicht zu sehen bekommt. Schon allein diese Tatsache macht dieses Modell neben seinen ungeheuer vielen verblüffenden Details in dieser Preiskategorie zu einer Besonderheit. Papo spielt eben in einer ganz eigenen Liga.

Das wohl auffälligste Merkmal beim Therizinosaurus: sein Bauch !!!

 

Immer wieder lese ich in den Kommentaren zu diesem Modell, er sei ganz schön fett. Doch ist er es wirklich? Nein !!! Therizinosaurus war ein Pflanzenfresser, trotz seiner mörderischen Sensenkrallen an den Händen. Pflanzenfresser der heutigen Zeit weisen oft einen tonnenförmigen Körper auf. Das ist der Anatomie ihres Verdauungsapparates geschuldet. Sie haben zumeist extrem lange Därme und nicht selten mehrere Mägen (z.B. Wiederkäuer wie Kühe usw.).

Pflanzennahrung stellt eine weitaus weniger hochwertigere Nahrungsquelle als fleischliche Kost dar. Somit mussten Pflanzenfresser – und das wird bei den Dinos nicht anders gewesen sein – lange Därme und spezielle Mägen entwickeln, um soviel verwertbare Energie aus eben dieser kargen Kost wie möglich herauslösen zu können. Deswegen auch fressen Pflanzenfresser den ganzen Tag. Fleisch ist definitiv sehr hochwertig, hat den höheren Nährwert auch schon bei geringen Mengen.

Der Bauch des Therizinosaurus ist meiner Meinung nach also sehr realistisch dargestellt.

Was noch wichtig zu betonen ist ist die Tatsache, das Papo erstmals auch seinen Pflanzenfressern bewegliche Unterkiefer verliehen hat. Im Ober- und Unterkiefer werden winzige Zähnchen sichtbar. Auch im Maulinneren wurde nicht mit Details gegeizt.

 Das Gelenk des Unterkiefers wurde raffiniert gestaltet, dass man es nahezu kaum sieht. Der Kiefer schließt jedoch nicht zu 100%. Papo hat mich auch hier wieder einmal sowas von verblüfft.

Fazit: der Therizinosaurus von Papo ist ein beeindruckendes Modell von imposanter Größe und Gestalt und der Kauf lohnt allemal.

Kommen wir nun zum Iguanodon:

 

Endlich ! Schon im vorletzten Jahr gab es das Gerücht, Papo würde für 2017 einen Iguanodon auf den Markt bringen. Selbiges galt auch für den Acrocanthosaurus. Erst in 2018 wurde das Gerücht um den Iguanodon nun Tatsache und was soll ich euch sagen? Er ist, bis auf die Gestaltung seines beweglichen Unterkiefers, ein echtes Meisterwerk.

 

Hier wurden mal wieder alle Register gezogen, um den Papo-Fans ein echtes Highlight zu bieten.

Auch der Iguanodon weist eine Lebendigkeit auf, wie sie bei anderen Dinosaurierfiguren dieser Preiskategorie ihresgleichen sucht. Wir dürfen eines nicht vergessen: wir reden hier von Spielzeugfiguren ! Dieser Iguanodon erinnert sehr stark an Aladar, der Hauptfigur (ein Iguanodon) des wunderschönen Disney Filmes „Dinosaurier“, der im Jahr 2000 in die Kinos kam.

Er hat wunderschöne Augen bekommen. Anders als bei anderen Papo Dinosauriern ist seine Iris im Auge weiß, die winzige Pupille ist mit brauner Farbe unterlegt. Das Auge dieses Modells ist winzig, daher haut es mich immer wieder um, wie präzise die das bei Papo doch immer wieder hinbekommen, die Augen so hinzubekommen.

Seine Hautfarbe ist auf der Oberseite blaugrau, auf der Unterseite beige-orange und hat zudem ein zwar simples, aber doch schönes Muster beginnend ab der Mitte der Rückenlinie bis runter zur Schwanzspitze.

Papo zeigt seine aktuellen Figuren gern mit angewinkelten Füßen und dieser Iguano macht hier keine Ausnahme. Wir sehen das schon bei Therizinosaurus, aber auch bei Ceratosaurus aus dem Vorjahr. Auch das Modell des Iguanodon, welches ebenfalls komplett neu im Sortiment der Urzeittiere erschienen ist, lässt viel Spielraum für Interpretationen, was seine Pose angeht. So kann man ihn Fressfeinden gegenüber stellen, Rivalen oder einfach eine Fressszene an Futterpflanzen nachstellen – und jedes Mal würde er anders wirken. Das ist der Vorteil und das Bestechende an solch dynamischen Posen, die wie Momentaufnahmen des Lebens dieses Tieres erscheinen.

Der bewegliche Kiefer lässt sich nur wenig weit öffnen. In diesem Falle ist das sogar gut, denn anders als beim Therizinosaurus gibt es kein Gegenstück im Oberkiefer, was etwa Mundwinkel darstellen können und eine Verbindung zur Wangenhaut im Unterkiefer herstellen könnte. So klafft dann, wenn man den Kiefer weiter auseinanderzieht, eine unschöne Lücke zwischen Ober- und Unterkiefer. Zudem ist der Unterkiefer, wie man weiter oben auf den Bildern sieht, auch noch unterteilt. Ein deutlicher Makel. Das wurde beim Therizinosaurus doch weitaus geschickter gemacht. Der Iguano wirkt so doch recht pausbackig.

 

Was mich absolut umgehauen hat: die winzigen Zahnreihen im Oberkiefer !!! Im Unterkiefer füllt die Zunge den gesamten Bereich aus, Zähne sind hier keine zu sehen.

Die Gestaltung der Gliedmaßen ist ebenfalls sehr gelungen. Zwar weißt die Hand des linken Vorderbeines schon Finger auf, die beim lebenden Tier anscheinend in eine Art Fleischhandschuh gehüllt waren, dennoch überzeugen die Details auch hier. Der Dorn im Bereich des Daumens ist ziemlich spitz.

  

Die Beckenknochen sind extrem dominant. Das lässt diesen Iguanodon recht unterernährt wirken. Auch die Schulterblätter stechen stark hervor. Rippen sind unter der Haut zu erkennen.

Alles in Allem haben wir auch hier wieder ein absolutes Meisterstück von Papo.

Kommen wir dann also zum Acrocanthosaurus, der als 2018er Repaint Version jetzt neu auf dem Markt erschienen ist.

 

Charakteristisch hier ist sein extrem auffälliges Muster, das man ihm gegönnt hat, während die 2017er Auflage noch relativ bunt in den Farben des sogenannten Rainbow-Rexes daher kommt.

Er trägt auf seinem Body ein Streifen- und Fleckenmuster in dunklem Braun auf hellem Untergrund. Unterlegt ist diese Farb-Kombi mit Orange- und Rottönen.

Für mich besonders auffällig: diese Version hat keine Narben im Gesicht, wie es der 2017er hat. Scheinbar waren aber auch nicht alle 2017er mit Narben ausgestattet, was ihm zusätzlich Charakter beschert.

In diesem Fall werde ich nur auf die farbliche Gestaltung des Acrocanthosaurus aus diesem Jahr eingehen, denn zum Modell selbst gab es bereits im letzten Jahr ein ausführliches Review auf Youtube.

  

Hier noch ein paar Gruppenbilder mit dem Acrocanthosaurus aus 2017 und meinem Repaint:

 

Papo tobt sich hier immer kreativer aus. Mehr dazu dann im kommenden Review.

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Hi Folks,

vor Kurzem habe ich diese coolen Fahrzeuge ergattert:

 

Diese schönen aber schlichten kleinen Fahrzeuge von MATCHBOX (Mattel) aus den JP-Filmen sehen schon echt cool aus. Das Highlight ist natürlich der legendäre Ford Explorer.

Hier könnt ihr sie euch bestellen

Es ist ein 5er Pack mit dem Trailer (ohne Hänger) aus TLW, der Explorer und der Jeep aus Jurassic Park 1, der SUV von Mercedes aus TLW und das 5. Fahrzeug, ein LKW, habe ich jetzt ehrlich gesagt nicht auf dem Schirm.

Was haben wir?

Alle Fahrzeuge sind zwischen 6,5 – 7,5 cm lang und bis 3,5 cm hoch. Also nicht wirklich groß. Typische Matchbox-Autos eben, wie ich sie noch aus meiner Kindheit kenne.

Mehr dazu im folgenden Review:

 

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Hi Folks, nun habe ich endlich meine Rebor-Raptorensammlung um Gunn & Rose erweitert. Meine Wunschliste ist ja soooo lang, dass es mir immer wieder schwer fällt, mich zu entscheiden. Gunn & Rose möchte ich aber auch schon länger haben, also habe ich jetzt zugeschlagen und mir die beiden Hübschen bestellt. Beide Modelle erinnern sehr stark an das Raptoren Alpha-Pärchen aus dem 3. Teil von Jurassic Park. Rose stellt dabei das Alpha-Weibchen und Gunn demzufolge das Alpha-Männchen dar. Doch mehr dazu in folgendem Review:

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Hey ihr Lieben. Nun habe auch ich endlich das allererste Mattel-Dinosaurier Modell und es ist nichts geringeres als der Colossal Tyrannosaurus Rex, einem der Merchandise-Artikel zu dem im Juni in den Kinos erscheinenden 2. Teil zu Jurassic World / Fallen Kingdom. Er ist gewaltige 106 cm lang und da man ihn unterschiedlich hoch oder tief positionieren kann, kann er weit über 40 cm aufragen.

Dieser Colossal T.Rex überragt den einst größten T.Rex aus der Jurassic Park-Reihe, den Bull T.Rex – bei Weitem.

 

Er kommt in einer vorn offenen Box daher. Die Box selbst scheint wie ein Käfig, im Hintergrund erkennt man den ausbrechenden Vulkan, sowie auch Owen und Blue zusammen mit dem Jurassic World Logo.

Das Modell ist nur teilmontiert in seiner Box. Das linke Bein und der Schwanz befinden sich in einer Aussparung der Verpackung zusammen mit der Aufbauanleitung.

Erst wenn ein Klicksound zu hören ist, ist das Bein fest eingerastet. Schwanz und Bein können nur auf eine Weise angeschraubt werden, dafür sorgen entsprechende Aussparungen am Modell.

In diesem Review erfahrt ihr mehr dazu:

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Hey Folks, auf einer anderen Seite hier in meinem Blog erwähnte ich die genialen Modelle von Dino Dream, die den Dinosauriermodellen aus dem ersten Film Jurassic Park nachempfunden sind. Endlich habe ich jetzt das Set mit dem T.Rex und dem Velociraptor, doch vorstellen möchte ich sie euch einen nach dem anderen.

Beginnen werde ich mit dem T.Rex:

Nun folgt der Velociraptor:

Beide Modelle sind so unfassbar genial gemacht und so fragil. Daher sei auch hier gesagt: es sind definitiv KEINE Spielzeuge, sondern reine Anschauungsobjekte.

Im Review werden die feinen Details beider Modelle deutlich. Beide sind in schlichtem Braun gehalten und sind kaum mehr als 20 cm lang.

Sie stehen auf einer schwarzen Base, möglicherweise aus Kunstharz (leider wird es vom Hersteller nicht näher beschrieben). Sie halten beide gut auf ihrer Base durch einen Metallstift in einem ihrer Füße.

Besonders der T.Rex zeigt eine extrem dynamische Pose – er wird im Laufen gezeigt.

Und nun freue ich mich, euch ein weiteres Modell von Dino Dream präsentieren zu dürfen: den Raptor in the kitchen. Nachempfunden ist er dem Velociraptor des ersten Jurassic Park Filmes aus der berühmten Küchenszene, als zwei Velociraptor den Kindern in der Küche nachstellten. Eines der beiden Urzeitmonster sprang auf die Küchentische, um einen besseren Überblick zu haben. Und hier ist er also, der Dino Dream Velociraptor „Raptor in the kitchen“:

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So ihr Lieben, hier kommt der Auftakt der Reviews zu meinen Papo und Safari-Neulingen aus diesem Jahr. Beginnen werde ich mit dem Video-Review zum Amargasaurus von Papo:

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Kommen wir nun zu den Safari Neuheiten aus diesem Jahr !

Im Urzeitshop habe ich mal wieder zugeschlagen und mich mit 8 neuen Dinosauriermodellen eingedeckt. Meine Sammlung wächst und wächst und wächst 😉 Um die 536 Figuren zählt meine Sammlung bereits – und ich bekomme einfach nicht genug, lol.

Leider waren Malawisaurus, Ankylosaurus und Regaliceratops derzeit nicht erhältlich.

Also: ich erhielt kürzlich ein Päckchen mit insgesamt 8 neuen Figürchen. Das waren der neue Papo Amargasaurus – der, zugegebenermaßen wenig nach Papo aussieht. Dann der große Safari Amamargasaurus, der neue Triceratops, das neue Dimetrodon, den Anzu, das Macrauchenia, den Megacerops und das Uintatherium.

Obwohl das Sammeln von Dinosaurierfiguren mein Hauptfokus ist, kaufe ich ab und zu auch Modelle von prähistorischen Säugetieren – sofern Diese überzeugen können.

Safari liegt, was prähistorische Säugetiere angeht, für mich momentan ganz weit vorn. Allein schon das Macrauchenia ist für mich eine Offenbarung. Diese grazile Gestalt, das feine Gesicht, der Paint Job, die Feinheiten seiner Fellstrukturen – da stimmt für mich einfach alles. Ist es nicht wunderschön?

Es wird geschlechtsneutral gezeigt. Anders bei anderen prähistorischen Säugetieren, die Safari auf den Markt gebracht hat.

Sein Fell ist in einem dunklen beige gehalten. Die Beine, der Rüssel und der Schwanz sind schwarz abgesetzt mit hellgrauen Übergängen. Im Gesicht um die Augen herum trägt es eine feine Maske bestehend aus einem langgezogenen Fleck und darin ein länglicher schmaler schwarzer Strich.

 

Doch mehr dazu später im Review-Video.

Das Modell des Megacerops, der zu den Brontotheriidae gehört, ist ein stattliches Figürchen. Es sieht einem Nashorn sehr ähnlich, dennoch wird er eher den Pferden zugeordnet, als den Nashörnern.

Sein schaufelartiges Gebilde am vorderen Teil des Kopfes bestand – anders als bei heutigen Nashörnern – aus Knochenmasse und nicht aus Keratin, aus dem auch z.B. Haare bestehen.

 

Safari zeigt ihn uns als männliches Tier, wie unschwer zu übersehen ist. Es wird eher statuenhaft gezeigt, mit erhobenem Kopf. Sein Kopf ist breit, seine Hautfarbe ist in einem hellen Grau gehalten und ist allgemein unglaublich detailliert. Auch bei diesem Megacerops können wir uns über ein sehr liebevoll gestaltetes Figürchen freuen.

 

Kommen wir nun zu Uintatherium. Vom Modell her kleiner als der Megacerops ist auch er ein Highlight unter den prähistorischen Säugetieren aus diesem Jahr.

Er präsentiert sich in einem etwas dunkleren Grau, als wie beim Megacerops und seine Unterseite ist hautfarben.

Seine Hörner oberhalb der Schläfen wirken mir etwas zu weit auseinander. Sie sitzen recht weit außen am Kopf und sind auch etwas zu klein, zumal es sich auch hier um eine männliche Darstellung dieser Gattung handelt. Das Uintatherium von CollectA aus dem Vorjahr weiß da eher zu überzeugen.

 

Uintatherium war ein seltsames Tier – wie viele andere Spezies ebenso aus jener Zeit. Sein Schädel mutet alienartig an. Wieviel Gewebe saß tatsächlich auf dem Gesichtsschädel? Wie war die Partie rund um das Maul des lebenden Tieres geformt? Das Maul ist beim Safari Modell wie beim Spitzmaulnashorn gestaltet.

Zurück zu unserem Modell. Den Kopf leicht zur rechten Seit gedreht scheint es lässig durch die Gegend zu streifen. Das linke Vorderbein ist angewinkelt. Der Körperbau wirkt hier graziler, als wie beim doch eher massigen Megacerops. Er wirkt auch deutlich untersetzter, als das Megacerops-Modell.

Seine Haut wurde der eines Elefanten nachgeahmt und zeigt sich voller Riefen und Kerben, die ein Karomuster bilden.

Es wird Zeit, die wohl größte Überraschung (leider im negativen Sinne) dieses Jahres zu besprechen – den Papo Amargasaurus !

In meinem Unboxing zu den Safari– und dieser Papo-Neuheit erwähnte ich, das es so wirkt, als hätte Papo eine Wette verloren.

Es lässt die Perfektion, die Papo für gewöhnlich bei seinen Figuren an den Tag legt, doch arg vermissen. Im Gesamterscheinungsbild wirkt es so, als hätte dieses Modell noch ganz schnell fertig werden müssen. Dies äußert sich durch unsauber verarbeitete Falten in der Haut im Bereich der Gliedmaßen. Sie wurden extrem grob und als deutliche Kerben dargestellt.

 

Der Ausdruck seines Kopfes und der Augen wirkt ziemlich spooky, denn seine Augen liegen scheinbar tief in den Höhlen und wurden unglücklicherweise auch noch dunkel abgesetzt, das diesen Eindruck noch verstärkt.

Das Schwanzende wirkt unfertig ausmodeliert. Das kennen wir doch anders. Was war da los? Papo hat sich mit der Art und Weise der Gestaltung dieses Modelles keine Freunde gemacht. In den Foren und in den sozialen Netzwerken bekam dieses Modell noch vor Erscheinen durch und durch negative Kritiken.

Die Koloration ist ebenfalls Grund für reichlich Verwunderung. Schaut man sich die noch kommenden Modelle wie Iguanodon oder Therizinosaurus an, so warten sie mit einer erstaunlichen Koloration auf, wie sie lebensechter kaum wirken könnte – und dann sowas? Amargasaurus trägt ein schmutziges Gelb mit lieblos geschwungenen roten Streifen an seinem Rückenkamm. Die Riefen und Kerben an seinem Körper wurden dann auch noch mit Schwarz betont. Die Unterseite zeigt sich in einem schmutzigen weiß.

  

Es ist anzunehmen, das Papo seine Figuren hauptsächlich am PC gestaltet und via 3D Drucker ausdruckt. Wenn man sich nur den Cryolophosaurus oder gar den Ceratosaurus aus dem Vorjahr ansieht, dann wirken sie viel zu perfekt gerade auch bei den winzigsten Details wie etwa Klauen oder das extrem schmale Maul des Cerato, als das es von Menschenhand hätte modeliert werden können in diesem Maßstab. Doch der Amarga scheint komplett von Menschenhand modeliert, daher auch hier und da seine Schönheitsfehler. Aber: daran sieht man, wie schnell Ansprüche doch steigen können.

 

Bei diesem Modell sind die knöchernen Fortsätze der Halswirbel in ein dünnes Hautsegel gehüllt. Dieses Hautsegel widerum wirkt sehr lebendig und ist in sich noch mit feinen Strukturen versehen.

Schauen wir uns nun das neue Dimetrodon an. Er ist größer als sein Vorgänger. Müsste ich mich zwischen beiden entscheiden, würde mir das ältere Modell optisch besser gefallen, doch auch das neue Exemplar weiß zu überzeugen.

Ander als bei der älteren Version ist dieses Modell eher schlicht grau mit einem schmutzig-gelben Rückensegel, welches mit roten Querstreifen verziert ist. Die Unterseite seines Körpers ist braun.

 

Die Haut selbst ist fein geschuppt und zeigt schöne Hautfalten an beiden Flanken. Die Augen sind nur mit einem schwarzen Punkt bemalt, zeigen sonst aber keine weiteren Raffinessen.

 

Dieses Modell besticht durch Schlichtheit. Es wird im Lauf gezeigt, das rechte Vorderbein setzt zum Tritt auf.

 

Das Maul ist weit geöffnet. Die Zähne sind cremeweiß bemalt, das Maulinnere ist fleischfarben.

Auch Safari hat eine sehr eindeutige Handschrift, die sich bei jedem seiner Modelle wiederfindet. Mich persönlich überzeugt die schlichte Eleganz, die die Dinosaurierfiguren mitbringen. In ihrer Gesamtgestalt wirken sie sehr „aufgeräumt“ und wohl überlegt. Hier wird keine Hautfalte zuviel gesetzt, alles wirkt wohl proportioniert.

Der zierliche Anzu gehört zu meinen persönlichen Favorites der Safari-Neuheiten 2018. Geradezu verschwenderisch ist er in seiner Farbenpracht. Hier wurden sich Gedanken gemacht. Dominant ist hier besonders das leuchtende Dunkelgrün, mit dem sich seine Körperbefiederung abzeichnet.

Er zeigt eine ausgeprägte Befiederung an der Rückenpartie, die stark an Schuppen erinnern. Man spürt förmlich die Freude, die der Modelleur bei der Fertigung dieses hübschen kleinen Modelles gehabt haben muss. Es ist derart detailverliebt, das ich gar nicht weiß, wo ich zuerst beginnen soll.

Seine flügelartigen Arme wurden angeklebt. Teilweise erkennt man die Nahtstellen. Die Gestaltung selbst ist unglaublich präzise und klar strukturiert. Es wirkt so, als wären sie beweglich und man könne die Position der Arme verändern und die Flügel einklappen, wie es auch Vögel tun.

 

Auch die Finger der Hände sind herrlich grazil und wunderschön gearbeitet. Die Gliedmaßen sind hier in dunklem Grau gehalten, die Krallen schwarz.

Man kann Ballen und Fingerglieder erkennen und weisen eine schöne Beschuppung auf.

 

Die Schwanzspitze ziert ein ausgeprägter Schwanzfächer aus blau bemalten längeren Federn, die ein Rad bilden. Hier zu sehen von der Oberseite (links) und von der Unterseite (rechts).

 

Die Federn wurden ebenfalls mit sehr viel Liebe gearbeitet. Hier wurde wirklich viel Arbeit investiert.

Der Kopf und die Unterseite des Körpers sind in einem dunklen Rostrot gehalten. Am Hals kann man eine grobe Federflaumstruktur ausmachen, während der Bauch doch sehr glatt ist und keinerlei Struktur aufweist.

Die Unterseite des Halses ist schneeweiß und endet abrupt an der Brust. Der Schnabel und der helmartige Kopfschmuck sind in schlichtem Grau gehalten. Das Auge ist gelb und mit schwarz umrandet. Er wird mit geöffnetem Schnabel gezeigt, worin man eine kleine tiefrote Zunge erkennen kann.

Der neue Triceratops ist ebenfalls ein sehr gelungenes Modell und alles andere als klein. Zu den Maßen aller Figuren werde ich später in den Review-Videos kommen, doch soviel sei gesagt – er ist größentechnisch ein toller Gegenspieler zum gefiederten T.Rex aus 2017.

 

Dieser Triceratops wurde mit einer sehr grobstrukturierten Schuppenhaut versehen. Es wirkt, als trüge er ein Kettenhemd. Hier hätte ich es genialer gefunden, hätte er eine lederne Hautstruktur mit vielen Raffinessen. Die Bauchbeschuppung erinnert an die von Krokodilen und man verpasste ihm eine recht ausgeprägte Kloake.

 

 

Der Kopf ist sehr fein und recht schnörkelos modeliert. Die Beschuppung fällt hier sehr simpel aus.

 

Er wird im Laufen gezeigt. Einfach herrlich, wie die Beine gestaltet wurden. Es wirkt äußerst elegant.

Last but not least kommen wir nun zum letzten und größten Modell aus diesem Paket – dem Amargasaurus in grün.

Von der Machart her passt er sehr gut zum Diplodocus aus dem Vorjahr, von der Größe her eher weniger, denn der Amarga wirkt wuchtiger als der Diplodocus.

Ein herrlich großes Modell, das sehr filigran gestaltet ist. Er wirkt sehr glatt, kommt nahezu ohne Hautfalten aus und ist auch sonst sehr fein gearbeitet. Ein äußerst elegantes Modell, das ein auffälliges Muster in altrose` quasi vom Kopf bis runter zum Schwanz hat.

Er wird laufend gezeigt, wobei sich der rechte Hinterfuss seltsam nach außen zu drehen scheint. Jedenfalls sieht es von vorn recht merkwürdig aus.

Sein Gesicht ist sehr auffällig gezeichnet. Er hat eine regelrechte Maske in sehr sehr hellem grün.

Die Dornenfortsätze der Halswirbel sind bei diesem Modell nicht in ein Segel gepackt, sie stehen frei. Ich könnte mir aber schon vorstellen, das sie zu Lebzeiten in fleischiges Gewebe gehüllt waren, denn sie sehen sehr fragil aus und wären so kaum geschützt. Die Frage ist zudem – wozu hatte er dieses auffällige Merkmal am Hals?

Seine Haut zeigt eine sehr sehr feine und flache Schuppenstruktur. Die Unterseite ist in einem Farbmix aus hellem Gelb und weiß gehalten. Zum Schwanz hin wird er sehr dunkel und das Altrose`dominiert.

Mehr erfahrt ihr in den kommenden Review-Videos zu allen Figuren. Dies hier ist aber schon einmal ein kleiner Überblick zu allen hier gezeigten Figuren.

 

 

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So ihr Lieben, wir schreiben nun das Jahr 2018 und hier werde ich euch die Schleich-Neuheiten 2018 nach und nach vorstellen.

Beginnen wir mit dem Shopping Haul, bei dem ich 5 Schleich-Neuheiten erwarb und dem ersten Review – dem Triceratops aus diesem Jahr:

Den Dinogorgon, den Psittacosaurus und den Oviraptor gibt es auch als Set.

Siehe hier:

 

 

Kommen wir nun also zum Psittacosaurus. Er gehört, zusammen mit dem Oviraptor, dem Tawa und dem Dinogorgon, zu den eher kleinen Modellen aus diesem Jahr. Schleich präsentiert ihn in giftgrün, dafür aber in sehr dynamischer Pose und überhaupt wirkt das ganze Modell eher weniger wie ein Schleich-Modell, sondern wie Eines von Safari.

Jeder Hersteller hat seine eigene Handschrift, hat seine eigenen Eigenarten in der Umsetzung seiner Modelle, die sie dann letztlich unverkennbar machen.

Die Schleich Dinosaurier sind unter Sammlern sehr umstritten und zumeist auch wenig beliebt, denn Schleich neigt zu extremen Schwankungen in der Qualität des Aussehens und der wissenschaftlichen Korrektheit seiner Modelle. Der Acrocanthosaurus z.B. kann wohl zurecht als Flop angesehen werden. Nicht so aber der Psittacosaurus aus diesem Jahr ! Er gehört zu den wenigen Highlights im Dinosaurier-Sortiment der Firma Schleich.

Hier gibt’s das ausführliche Review zum Psittacosaurus:

Das einzige Manko: die Bemalung !

Dabei geht es mir weniger um das Giftgrün, mit Dem dieses Tierchen wenig elegant wirkt, sondern um die doch eher schlampige Bemalung der Augen (dies gilt auch für den Tawa), die teilweise recht lieblose Bemalung beim Oviraptor und beim Tawa.

Schleich machte sich nicht mal die Mühe, sämtlichen Figuren das Innere des Maules zu bemalen. Wie man hier auch beim Oviraptor im folgenden Review sieht:

 

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! Das war 2017 !

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So cool, nun habe ich mir auch endlich das Geschenkset „Jurassic World / Limited Special Edition“ mit Blue Ray und den beiden Figuren des Indominus Rex und Rexy gegönnt. Es wurde ja allerhöchste Zeit, nachdem es ja schon eine ganze Weile auf dem Markt ist. Aber: es war extrem teuer, das hielt mich zunächst vom Kauf ab. Jetzt gibt es das etwas günstiger und bevor es dieses Geschenkset mit diesen beiden tollen Figuren nicht mehr gibt, habe ich noch rasch zugeschlagen und den Kauf nicht bereut.

Beide Figuren kann man als Buchstützen verwenden oder einfach so aufstellen.

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Wow, Rebor hat es dieses Jahr ja mit seinen Velociraptoren im Jurassic Park Stil.

Da haben wir einmal den Spring Heeled Jack und Alex Delarge – zwei identische Modelle, nur in unterschiedlichen Farben. Dann hätten wir Pete und Sweeney, den rennenden Velo. Dann wären da noch Gun&Rose, die aber noch erscheinen sollen. Ebenfalls zwei identische Modelle, die in zwei verschiedenen Farben zu haben sind und erinnern sehr an die Raptoren aus dem 3.Teil von Jurassic Park. Sie werden in hockender Pose gezeigt.

 

 

 

Hier mal alle meine Rebor Velociraptoren auf einem Blick. Die sehen schon ziemlich cool zusammen aus.

 

Von Pete gibt es noch eine orangerote Version – genannt Sweeny.

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Krass, auch Mojö hat neue T.Rexe zu bieten und einige andere Modelle wie etwa der neue Allosaurus, der doch sehr an das Papo-Exemplar erinnert.

Den neuen T.Rex von Mojö gibt es in zwei Farbvariationen: in rotbraun und grün:

Die Farbe allerdings ist ziemlich empfindlich. Das rotbraune Modell kam nicht ohne Farbmacken bei mir an. Aber mit etwas Farbe und Pinsel war der Schaden schnell behoben.

 

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So ihr Lieben, hier zeige ich euch eine kleine Auflistung sämtlicher Reviews zu den Schleich-Neuheiten 2017:

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Hey Folks, nun gibt es endlich weitere Schleich-Neuheiten zu 2017. Heute möchte ich euch den neuen Kentrosaurus von Schleich vorstellen. Kann er mit der Vorgängerversion mithalten oder ist sogar besser? Schaut selbst:

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Also was sagt man dazu? Papo hat mal eben ein neues Special Set auf den Markt gebracht. Darin enthalten: der neue Ceratosaurus aus diesem Jahr und das Modell eines jungen Spinosaurus, das sehr gut zu der adulten Version passt. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass dieser kleine Spinosaurus zu den Neuheiten 2018 gehören wird, wie es auch schon bei anderen Modellen aus solchen Special Sets war. Man denke da an die Repaint-Versionen von Oviraptor und dem klassischen Velociraptor:

 

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Im Schleich Online-Shop gibt es bereits 3 der Dino-Neuheiten für 2018 zu kaufen – allerdings nur innerhalb Deutschlands.  Das ist eine komplett neue Version eines Tyrannosaurus, eines Carnotaurus und eines Velociraptors. Der T.Rex begeistert mich am meisten. Er macht wesentlich mehr her, als die Vorgängerversionen, die es – laut Schleich – weiterhin geben wird. Dieser neue T.Rex wird also die anderen Versionen nicht ablösen, sondern nur ergänzen.

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Ein absolutes Highlight der Papo-Neuheiten aus 2017 – der Ceratosaurus! Er gehört – zusammen mit dem Cryolophosaurus – zu den für mich spannendsten Modellen aus diesem Jahr. Er zeigt sich in mattem hellgrün, hat allgemein ein recht interessantes Farbschema und ich liebe sein extrem schmales Maul.

 

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Wieder eine Papo-Neuheit, die ich euch vorstellen kann: den Acrocanthosaurus! Ein stattliches Kerlchen mit einer Bemalung, die doch sehr an den Running-Rainbow-Rex erinnert. Der Acrocanthosaurus ist herrlich groß – etwa wie der Baryonyx aus dem Vorjahr. Das Coolste: er hat Narben an den Lefzen (falls man es bei solchen Tieren überhaupt so nennen kann). Aber anscheinend wurden diese Narben, die ich im Review deutlicher zeige, nicht bei jedem Modell farblich hervorgehoben. Aber ich finde, dadurch bekommt dieses Modell nochmal einen ganz besonderen Charakter:

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Herrlich, jetzt ist auch der extrem gelungene Papo Cryolophosaurus in meinem Besitz. Außergewönlich sind bei ihm seine doch recht aufrechte Pose und die einzigartige Farbgebung. Der Kopf wurde allerdings nicht handbemalt, anscheinend wurde das Muster in seinem Gesicht aufgedruckt. Er gehört zu den eher mittelgroßen Figuren.

Mich erfreut es, das Papo mal ein derartig aufwändiges Farbschema einem seiner neuen Figuren gegeben hat, doch schaut selbst:

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Nun habe ich endlich den nigelnagelneuen Dimorphodon von Papo. Er hat einen beweglichen Unterkiefer, doch das Gelenk ist wenig ausgefeilt. Wenn man den Kiefer vollständig öffnet, hat er ein unschönes Loch im Gelenkspalt.

Von seiner Farbgebung her finde ich ihn sehr gelungen, auch wenn es Leute gibt, die diesen Farbschlag eher weniger mögen.Doch der Dimorphodon an sich ist ein sehr schönes kleines Modell und einer der wenigen Flugsaurier, die Papo bislang auf den Markt gebracht hat. In diesem Review wirds ausführlicher:

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Da ich den wunderschönen Dilophosaurus von iToy bereits vorgestellt habe, gibt es hier den iToy Ceratosaurus Dentisulcatus zu sehen. Er ist herrlich groß und kommt ebenfalls mit einer Base daher. Er steht relativ stabil darauf.

 

Auch die Verpackung kann sich sehen lassen. Die haben sich wirklich Mühe gemacht. Drei Modelle von Dinosauriern gibt es anscheinend von iToy – den Dilophosaurus im JP-Look, den Ceratosaurus und einen Velociraptor im JP-Look, der meiner Sammlung noch fehlt.

Wie auch schon beim Dilophosaurus ist der Unterkiefer beim Ceratosaurus beweglich.

Ein wunderschönes Modell in schlichtem Braun.

Hier stelle ich ihn  näher vor:

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Yeah, vor Kurzem erhielt ich den iToy Resurrection Dilophosaurus sinensis aus China. Ein wunderschönes Modell, das wohl das Herz eines jeden JP-Fans höher schlagen lassen dürfte. Dieser Dilopho ist dem JP-Dilopho wirklich sehr nachempfunden, obwohl auch bei diesem Modell keine offizielle Linzenz dafür vorliegen dürfte. Trotzdem, ich finde ihn unglaublich schön. Im Review zeige ich ihn im Detail:

 

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Weitere CollectA – Neuheiten sind auf dem Markt. Jetzt sind der Basilosaurus, das Uintatherium und der riesige Dimorphodon erhältlich.

Das Uintatherium aus der Deluxe-Reihe ist absolut gut gemacht. Überhaupt bietet CollectA im Bereich der prähistorischen Säugetiere viele tolle Modelle, die es sich näher  anzusehen lohnt. Als ich dieses Uintatheriummodell zum ersten Mal sah, da war mir klar, DAS MUSS ICH HABEN !!!! Ich sammele eigentlich keine prähistorischen Säugetiere, doch bei CollectA kann ich kaum widerstehen.

Der Basilosaurus wirkt eher schlicht. Aber: er ist extrem lang. Nicht gerade winzig, der Gute. Überhaupt hat CollectA in diesem Jahr wieder echte Schätze zu bieten.

Der Dimorphodon aus der Deluxe-Reihe ist ein wahres Prachtstück. Zudem kommt er in einem Karton daher, wie auf dem Bild zu sehen. Er ist riesig. Allein der Kopf mit dem beweglichen Unterkiefer ist schon 10cm lang. Die Zähne sind schon ziemlich spitz. Ferner wirkt er an manchen Stellen recht zerbrechlich – z.B. an den Füßen. Ich könnte mir vorstellen, das Teile am Fuß abbrechen können, wenn er zu stark bespielt wird.

Hier gibt es mal eine Gegenüberstellung zweier CollectA Giganten – der Dimorphodon im Größenvergleich zu Guidraco:

Mehr zum Dimorphodon erfahrt ihr in dem entsprechenden Review-Video dazu:

Dimorphodon gibt es anscheinend in 2 Farbausführungen: einmal mit rosigen und einmal mit grauen Flügelhäuten.

Auch den Basilosaurus habe ich bereits in einem Video besprochen:

Das Review zum Uintatherium gibt es hier:

Und hier haben wir dann doch noch den Kronosaurus. Ein sehr schlichtes, aber dafür großes und schweres Modell. Die Gelenkverbindung am Unterkiefer ist etwas missglückt, doch das Modell an sich kann sich sehen lassen. Er ist zwar kein Highlight und CollectA hat mit dem Pliosaurus Deluxe schon ein weit besseres Meeresreptil auf den Markt gebracht, doch mehr dazu im Review:

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Das Spielset von Schleich mit dem mini Spinosaurus und dem Tyrannosaurus. Der T.Rex ist nicht neu, erhielt aber einen neuen farblichen Look und ich muss sagen, dass er damit wesentlich besser aussieht, als die herkömmliche Version in Blau-rot-gelb und den fürchterlichen übermalten blauen Augen. Der Spinosaurus dagegen ist eine Neuheit. Die Zähne sind etwas missglückt, aber man darf auch nicht vergessen, das es sich in erster Linie um Spielzeug handelt:

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Halleluja ! Seit heute (16.06.2017) ist er also mein – der nigelnagelneue Papo Cryolophosaurus aus der 2017er Reihe.

Dieses Modell hat einen extremen glossy Look – ganz anders, als die drei anderen Neulinge aus diesem Jahr. Die Coloration ist spektakulär, wie ich finde. Eine derartige Bemalung hatte Papo noch nie zuvor bei seinen Dinosauriermodellen gezeigt.

Wie immer hat auch dieses Modell einen beweglichen Unterkiefer.

Ungewöhnlich ist auch seine Pose. Er steht ziemlich aufrecht und wirkt somit etwas veraltet. Doch all Das macht er durch seine extreme Detailfülle wieder wett. Er ist ca. 13 cm lang und 10 cm hoch.

  

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Endlich sind auch die ersten CollectA Neulinge auf dem Markt. Bis auf den Kronosaurus habe ich vorerst alle und werde sie nach und nach auf meinem Youtube-Kanal vorstellen. Das erste Review zum großartigen Styracosaurus Deluxe ist bereits online. Laut Katalog sollen die restlichen Urzeitfiguren zu Mitte des Jahres erscheinen. Wir dürfen gespannt sein

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Wow !!! Die nächsten beiden Papo Neulinge sind bei mir eingetroffen. Die Detailfülle ist mal wieder enorm. Am liebsten möchte ich erzählen, erzählen, erzählen – doch ich werde zunächst die Reviews zu den beiden Figuren machen und dort meine Eindrücke schildern. Die Reviews dazu folgen in Kürze.

Die 2017er Repaints dagegen sind für mich keine wirklichen Neulinge. Nicht wegen der Figuren selbst, sondern weil sie bereits im Vorjahr erhältlich waren – und zwar zusammen mit dem Standing Rex in einem Special Set

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Hier  gibt es das Review zum Indominus Rex Hybriden von Hasbro als Großmodell zu sehen. Ihn wird es in Deutschland nie zu kaufen geben.

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Safari hat bereits alle seine Neuheiten für 2017 veröffentlicht. Hier seht ihr alle Figuren, die ich dazu schon auf meinem Youtube Kanal reviewt habe:

Safari Psittacosaurus alt (links) & neu (rechts) im Vergleich

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Wenig später kamen die Schleich-Neuheiten für 2017 dazu:

   

Der neue Allosaurus von Schleich ist für mich ein sehr widersprüchliches Modell. Vom Design her eher fragwürdig, von der Machart her hätte er das Zeug zum Spitzenmodell. Mehr dazu im Allosaurus Review

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Papo hat bislang nur ein Modell veröffentlicht – den Polacanthus. Papo bringt seine Neuheiten scheinbar bevorzugt in „homöopathischen Dosen“ heraus. Es erwarten uns noch spannende Neuheiten wie etwa dem Ceratosaurus, einem Acrocanthosaurus, zwei Repaints usw.

Zu allen weiteren Papo-Neuheiten hatte ich bereits ein Ankündigungsvideo gemacht.

Das Review zum ersten Papo-Neuling 2017 findet ihr hier

 

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Ich bin gespannt, wann es die ersten CollectA-Neuheiten gibt. Auch CollectA haut Dino-Figurentechnisch dieses Jahr ganz schön auf den Putz. 9 Figuren und eine Mini Box mit nochmals 12 Figuren sind für 2017 geplant.

Was uns an CollectA-Neuheiten in diesem Jahr noch so erwartet, zeige ich euch hier, hier und hier

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